Wintergarten-Beschattungen
Weinor Anlagen:
SODEZZA II
Die schlanke, formschöne Wintergarten-Markise Sottezza II wird unter dem Terrassendach eingesetzt. Dadurch kommt das Markisentuch zu voller Geltung, bleibt immer schön und die Terrasse wirkt wohnlicher. Gleichzeitig bietet sie effektiven Blendschutz. Als untergesetzte Markise eignet sich Sottezza II vor allem für Terrassendächer und Wintergärten, die konstruktivausreichende Luftzirkulation gewährleisten und damit die Entstehung hoher Temperaturen verhindern. Zudem ist sie bei Wintergärten als sinnvolle Ergänzung zur außenliegenden Beschattung nutzbar. Muss diese bei zu starkem Wind eingefahren werden, kommt die innenliegende, windgeschützte Sottezza II zum Einsatz und spendet den gewünschten Sonnenschutz. Sottezza II ist ein Allrounder und durch millimetergenaue Maßanfertigung für nahezu jedes rechtwinklige Terrassendach einsetzbar.
WGM-TOP
Die WGM Top von weinor passt sich aufgrund ihrer lexiblen Konstruktion nahezu jedem Bauvorhaben an, vom Terrassendach aus Holz, Aluminium oder Stahl, bis hin zur weinor® Glasoase und zum Warm-Wintergarten. Sie schützt zuverlässig vor Überhitzung und trägt so zu einem angenehmen Klima bei. Auch in puncto Design hat die WGM Top einiges zu bieten. Mit ihren schlanken Proilen, der nahezu schraubenlosen Optik und einer enormen Vielfalt an Tuchdessins und Gestellfarben fügt sie sich dezent in das Gesamtbild der Hausfassade ein.


Broschüre 3185 KB

Wo & Wo Anlagen:
XLINE R154
Wintergartenanlage mit Gegenzug beschatten vor allem große, plane, rechteckige Flächen. Die Lage der Verglasung spielt dabei keine Rolle. Sie sind die ideale Ergänzung zur modernen Glasarchitektur. Das Absenken des Behanges erfolgt zwangsläufig durch den eingebauten Gegenzug (Triebfedermechanik in der Tuchwelle), dadurch bleibt die Tuchspannung in jeder Position straff. Die Behänge sind windstabiler als bei üblichen Markisen. Durch die geringen seitlichen Stoffabzugsmaße können Anlagen (auch gekuppelte) ohne direkten seitlichen Lichteinfall realisiert werden.
